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Zivilprozess gegen Lothar Matthäus vertagt

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03.05.2012

Wuppertal Zivilprozess gegen Lothar Matthäus vertagt

Ex-Kicker erschien nicht zu Verfahren am Landgericht Wuppertal.

Wuppertal – Der Zivilprozess gegen Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus ist vertagt worden. Schon kurz nach Beginn sei das Verfahren am Landgericht Wuppertal wieder unterbrochen worden, sagte ein Gerichtssprecher auf dapd-Anfrage. Der Anwalt des Ex-Kickers erschien nicht, weil der Kläger seinen jüngsten „Vortrag“ zu dem Fall nicht fristgerecht eingereicht hatte. Auch Matthäus blieb dem Prozess fern. Das Verfahren an der 2. Kammer für Handelssachen wurde auf den 27. Juli (12.00 Uhr) verschoben.

Ausgelöst wurde das Verfahren durch die Klage eines Insolvenzverwalters. Dieser wirft Matthäus vor, verpflichtende Geldeinlagen in einer Velberter Baugesellschaft nicht geleistet zu haben. Matthäus war an der Gesellschaft beteiligt, die im Jahr 2006 ein Grundstück verkaufte. Der Erlös wurde in gleichen Teilen an die Teilhaber ausgezahlt. Im vergangenen Jahr ging das Unternehmen pleite.

Nach Ansicht des Insolvenzverwalters blieben jedoch Rechnungen offen, die bei der Zahlung an Matthäus hätten berücksichtigt werden müssen, sagte der Sprecher. Die Gesellschaft habe ihm rund 170.000 Euro zu viel überwiesen, so dessen Auffassung.

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