Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

14.09.2011

Zeitung: US-Konzern Pfizer plant Stellenabbau in Deutschland

Berlin – Der US-Konzern Pfizer will einem Zeitungsbericht zufolge mehr als 500 seiner insgesamt 4.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Wie das „Handelsblatt“ aus Unternehmenskreisen erfuhr, sei davon vor allem der Außendienst im Bereich der Allgemeinmedizin betroffen. Ferner sollen bestimmte Verwaltungsfunktionen in Berlin entfallen.

Auslöser für die Pläne sind unter anderem erwartete Einbußen aufgrund der Gesundheitspolitik und staatlicher Preisrestriktionen. Darüber hinaus plant Pfizer auch auf globaler Ebene einen weiteren umfangreichen Stellenabbau. Auch eine Reihe anderer Pharmakonzerne wie Sanofi haben in jüngerer Zeit ihre Effizienzprogramme erweitert.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/zeitung-us-konzern-pfizer-plant-stellenabbau-in-deutschland-27973.html

Weitere Nachrichten

Straßenverkehr

© über dts Nachrichtenagentur

BP-Europachef Fahrverbote wären „wenig zielführend“

Der Europachef des britischen Ölkonzerns BP, Wolfgang Langhoff, hält nichts von Bannmeilen für Dieselfahrzeuge in Städten wie München oder Stuttgart: ...

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Lufthansa-Maschine

© über dts Nachrichtenagentur

Sicherheit Lufthansa sieht Computerverbot in Flugzeugen-Kabinen kritisch

Lufthansa-Chef Carsten Spohr sieht das diskutierte Laptopverbot an Bord von Flugzeugen kritisch. "Wir sind mit den deutschen, europäischen und US-Behörden ...

Weitere Schlagzeilen