Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

29.11.2010

Zeitung Rhein-Ruhr-Stadtwerke planen neuen Stromriesen

Bochum/Essen – Die Stadtwerke an Rhein und Ruhr wollen E.ON und RWE als führende Energieversorger in ihren Heimatmärkten ablösen. Das berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. In einem vertraulichen Papier, das den Zeitungen vorliegt, heißt es wörtlich, die Partner „planen die Übernahme von 51 Prozent der Evonik Steag mit der Vision, die größte deutsche Erzeugungsplattform im konventionellen als auch regenerativen Bereich zu schaffen“.

Außerdem ist nach Informationen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ geplant, die Konzessionsverträge für Stromnetze mit dem Energiekonzern RWE nicht zu verlängern. Zusätzlich soll RWE auch noch im Rahmen einer vom Kartellamt verordneten Überprüfung der Beteiligungen aus den Dortmunder Stadtwerken gedrängt werden. Dem Konsortium, das 51 Prozent an der Steag kaufen möchte, gehören neben Bochum die Stadtwerke von Dortmund, Duisburg, Essen und Oberhausen an.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/zeitung-rhein-ruhr-stadtwerke-planen-neuen-stromriesen-17491.html

Weitere Nachrichten

Agentur für Arbeit Jobcenter Goslar

Symbolfoto © Rabanus Flavus / Public Domain

Bericht Jobcenter Stade zieht Sexpartner-Fragebogen zurück

Das Jobcenter im niedersächsischen Stade hat einen umstrittenen Fragebogen zurückgezogen, mit dem eine Hartz-IV-Antragstellerin aufgefordert wurde, ...

Mercedes-Benz CL 500 Daimler

© Matthias93 / gemeinfrei

Daimler Nicht auf die Kaufprämie für E-Autos verlassen

Daimler-Vorstandsmitglied Ola Källenius hat vor zu hohen Erwartungen an die Kaufprämie für Elektroautos gewarnt. "Wir dürfen uns nicht darauf verlassen", ...

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Weitere Schlagzeilen