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27.02.2010

Zeitung 20 neue “Top-Gefährder” in Deutschland

Berlin – Die Zahl der Islamisten in Deutschland, die als so genannte Top-Gefährder eingestuft werden, ist in den vergangenen Monaten um 20 Prozent gestiegen. Wie die „Rheinische Post“ (Samstagausgabe) aus Sicherheitskreisen erfuhr, ist sie von rund 100 auf 120 Personen gestiegen. Als „Top-Gefährder“ gelten Leute, die im Verdacht stehen, Terror-Anschläge zu planen. Zudem stuften die Behörden mehr als 330 Personen als „relevant“ ein, berichtet die Zeitung. Dies sind Personen, die in engem Kontakt mit den Top-Gefährdern stehen. Auch die Zahl der Islamisten, die als gewaltbereit angesehen werden, wächst den Angaben zufolge. Aktuell seien es rund 1100. Die Aktivitäten der Verdächtigen seien rege: In den vergangenen acht bis neun Monaten habe es 200 Ausreisen in islamistische Terrorcamps gegeben.

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