Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

16.04.2010

Zehn deutsche Flughäfen wegen Vulkanasche-Wolke geschlossen

Berlin – Aufgrund der Aschewolke nach dem Vulkanausbruch auf Island bleiben zehn deutsche Flughäfen vorerst geschlossen. Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung (DFS) sind die Airports in Hamburg, Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Düsseldorf, Hannover, Bremen, Münster, Köln und Halle-Leipzig gesperrt. Soeben musste zudem das Drehkreuz Frankfurt geschlossen werden.

Bereits gestern wurde in vielen nordeuropäischen Ländern der Flugverkehr komplett eingestellt. Betroffen waren unter anderem die skandinavischen Länder, Großbritannien und Irland. Allein auf der britischen Insel wird die Sperrung des Luftraums wohl noch bis heute Abend bestehen bleiben. Auch der Flug von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist von dem Vulkanausbruch betroffen. Ihr Rückflug aus den USA kann wohl nicht wie geplant am Nachmittag in Berlin landen. Ein möglicher Ausweichflughafen steht derzeit noch nicht fest.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/zehn-deutsche-flughaefen-wegen-vulkanasche-wolke-geschlossen-9778.html

Weitere Nachrichten

Kohlekraftwerk Werdohl Elverlingsen

© Dr.G.Schmitz / CC BY-SA 3.0

Ökostrom-Branche Bei Energiewende Tempo verdreifachen

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) macht Druck bei der Umsetzung der Energiewende. "Deutschland muss das Tempo verdreifachen", forderte ...

Thomas Oppermann SPD

© Moritz Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Bundestagswahl SPD-Fraktionschef warnt Grüne vor „Verbissenheit“

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die Grünen vor deren Parteitag an diesem Wochenende vor einem "Wahlprogramm voller Verbote und Gebote" gewarnt. "Das ...

Server Internet

© SolarKennedy / gemeinfrei

Meinungsmanipulation im Internet Kennzeichnungspflicht von „Bot-Beiträgen“ gefordert

Mit Blick auf künftige Parlamentswahlen wollen die Länder-Justizminister in den Kampf gegen Meinungsmanipulation im Internet ziehen. Die Initiative kommt ...

Weitere Schlagzeilen