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07.06.2011

Zahl der Privatinsolvenzen im ersten Quartal leicht gesunken

Hamburg – Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahr leicht um zwei Prozent auf 34.022 Fälle gesunken. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit. Bei der regionalen Verteilung konzentrieren sich die Privatinsolvenzen im ersten Quartal 2011 insbesondere auf Nordrhein-Westfalen mit 7.639 Fällen, Niedersachsen (4.420), Bayern (3.751) und Baden-Württemberg (3.443).

Bei den relativen Werten, bezogen auf die Einwohnerzahlen, zeigt sich im Wesentlichen ein Nord-Südgefälle: Bayern verzeichnet mit 30 Fällen je 100.000 Einwohner im Untersuchungszeitraum am wenigsten Privatinsolvenzen, gefolgt von Baden-Württemberg und Thüringen.

Während der Bundesdurchschnitt bei 42 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner rangiert, meldet Schlusslicht Bremen weit abgeschlagen mehr als doppelt so viele Fälle.

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