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11.05.2010

Zahl der Asylbewerber um mehr als zehn Prozent gesunken

Berlin – Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland sank im April gegenüber dem Vormonat um 10,5 Prozent und damit 280 Personen. Wie das Bundesinnenministerium heute mitteilte, wurden im April insgesamt 2.393 Asylanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gestellt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Asylbewerber damit um 24,7 Prozent beziehungsweise 474 Bewerber. 553 Personen, also 19,3 Prozent aller Antragsteller, erhielten im April die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention. Zudem erhielten 188 Personen (6,6 Prozent) sogenannten „subsidiären Schutz“, womit ihnen die Abschiebung verboten wurde. Die drei Hauptherkunftsländer von Asylbewerbern waren im April Afghanistan, der Irak und Serbien.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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