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22.12.2011

Wulff Wulffs Sprecher bat offenbar selbst um Entlassung

Berlin – Der Sprecher von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, hat wohl selbst um seine Entlassung gebeten. Das verlautet aus dem Umfeld des Präsidialamtes. Es habe sich angeblich abgezeichnet, dass sich im Zuge der Berichterstattung über die Wulff-Affäre die Erörterungen nun auch auf das Privatleben Glaesekers ausweiten würden.

Indessen berichtet der „Spiegel“, dass Wulff für seinen Anschlusskredit besonders günstige Konditionen erhalten habe. Nach Informationen des „Spiegels“ habe Wulff mit der BW-Bank keinen normalen Immobilienkredit abgeschlossen, sondern ein komplexes Finanzkonstrukt, wie es eher bei Unternehmen üblich sei, nicht aber bei der Finanzierung eines Eigenheims in Großburgwedel. So seien die Zinsen offenbar um die Hälfte niedriger gewesen als bei der Immobilienfinanzierung von normalen Kunden.

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