Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Klaus Wowereit

© dts Nachrichtenagentur

04.12.2012

Streit um Honorare Wowereit wirft Steinbrück-Gegnern Neid vor

„Das erinnert mich an eine sehr profane Neid-Debatte.“

Berlin – Der Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Vize Klaus Wowereit hat den Gegnern von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück im Streit um dessen Honorare Neid vorgeworfen. „Das erinnert mich an eine sehr profane Neid-Debatte“, sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Schließlich habe auch Joachim Gauck, bevor er Bundespräsident geworden sei, Honorare in ähnlicher Höhe erhalten.

Zur Frage, ob Stadtwerke einer finanzschwachen Kommune wie Bochum solche Honorare zahlen sollten, sagte Wowereit: „Diese Diskussion muss vor Ort geführt werden.“

Die Stadtwerke Bochum hatten an Steinbrück und Gauck Honorare von 25.000 Euro für ihre Teilnahme an einer Diskussionsrunde gezahlt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/wowereit-wirft-steinbrueck-gegnern-neid-vor-57707.html

Weitere Nachrichten

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Fazle-Omar Moschee Hamburg

© Daudata / gemeinfrei

Spitzel-Affäre um Ditib Generalbundesanwalt ermittelt gegen 16 Tatverdächtige

Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Tatverdächtige in der Spitzel-Affäre um Deutschlands größten Islamverband Ditib. Das sagte der ...

Weitere Schlagzeilen