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Dietmar Woidke

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05.11.2015

Woidke Bund soll Flüchtlingshilfe für Länder finanziell aufstocken

„Da bedarf es eines schnellen Nachschlags.“

Berlin – Vor den Bund-Länder-Verhandlungen zur Flüchtlingskrise hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) höhere Finanzhilfen vom Bund gefordert.

„Wir hatten bei 800.000 Flüchtlingen eine Beteiligung des Bundes an den Kosten von zwei Milliarden Euro, nun werden es deutlich über eine Million Flüchtlinge in diesem Jahr“, sagte Woidke der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Da bedarf es eines schnellen Nachschlags. Es darf nicht sein, dass der Bund seine schwarze Null zu Lasten der Länder sichert.“

Hintergrund: Von Januar bis August 2015 stellten rund 577.000 Personen einen Asylerstantrag. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres waren es 136.000 Asylanträge.

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