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31.12.2009

Wirtschaftsspionage: Simple Tricks sind die Regel

München (openPR) – Wirtschaftsspionage betrifft große wie auch kleine Unternehmen, die angewendeten Tricks sind meist geradezu simpel. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Unternehmensportals MittelstandsWiki.de. Neben unzufriedenen oder erpressbaren Mitarbeitern und unabgesperrten Türen finden unberechtigte Schnüffler meist eine ganze Reihe von Einfallstoren. Beispielsweise sollte auf Schreibtischen nichts Wichtiges liegen bleiben, denn nicht immer kommt das Reinigungspersonal auch von der beauftragten Firma. Von Zeit zu Zeit sollten auch Büros und Geräte nach Wanzen und Funksendern abgesucht werden.

Betriebsbesichtigungen werden häufig auf kleinen Kameras festgehalten, hier sollte man zumindest vor Beginn die entsprechenden Mobiltelefone einsammeln und absolut sensible Betriebsbereiche bei der Besichtigung aussparen. Gesundes Misstrauen ist auch angebracht, wenn nach einem Vortrag ein begeisterter Zuhörer unbedingt die Präsentation auf seinen USB-Stick kopieren möchte. Der anschließende Versand via Mail ist sicherer, denn mit dem Stick können auch Trojaner auf den Rechner gespielt werden können.

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