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01.04.2010

Wirtschaftsexperte lehnt Pläne für Eigenhandelsverbot ab

Berlin – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat seine Ablehnung für die Pläne der US-Regierung zum Eigenhandelsverbot bei Großbanken geäußert. Es sei nicht klar, ob der Eigenhandel „entscheidend“ an der Finanzkrise beteiligt gewesen sei, sagte Zimmermann heute dem „Handelsblatt“.

Der DIW-Chef sei für eine andere Lösung. „Ich hielte mehr davon, wenn besonders riskante Geschäfte im Eigenhandel der Genehmigung durch die Aufsicht oder einer Zertifizierungsbehörde bedürften“, so Zimmermann. US-Regierungsberater Paul Volcker hatte zuvor von der EU gefordert, seine Verbotspläne für riskante Geschäfte von Großbanken zu übernehmen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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