Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

19.06.2011

Wirtschaftsexperte befürwortet Deutschlands Rückkehr zur Mark

Hamburg – Der Wirtschaftsprofessor Dirk Meyer von der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität befürwortet die Rückkehr zur D-Mark. Das Experiment einer gemeinsamen europäischen Währung sei aufgrund innerer Widersprüche gescheitert, sagte Meyer dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Sollen die geleisteten Hilfen nicht als versunkene Kosten enden, lassen sie sich rational nur mit einer Neuordnung der Währungsunion rechtfertigen.“

Er schlägt für Deutschland die Abspaltung einer Nordwährung D-Mark oder Nord-Euro gemeinsam mit Österreich und den Niederlanden vor. Dem Gewinn an neuer Autonomie stünden jedoch auch erhebliche Vermögensverluste gegenüber, analysierte der Volkswirt. Allein die Euro-Umstellung habe Banken und Automatenwirtschaft 25 Milliarden Euro gekostet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/wirtschaftsexperte-befuerwortet-deutschlands-rueckkehr-zur-mark-21993.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen