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Oskar Lafontaine

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02.07.2015

Wikileaks-Enthüllungen Lafontaine wirft USA Wirtschaftsspionage vor

„Das wird zwar öffentlich bestritten, aber es wird ja auch viel gelogen.“

Berlin – Der offenbar vom US-Geheimdienst NSA ausgespähte ehemalige Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine hat das Vorgehen der USA scharf kritisiert: „Es geht um Wirtschaftsspionage. Das wird zwar öffentlich bestritten, aber es wird ja auch viel gelogen“, sagte der heutige Linke-Politiker der „Saarbrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe).

„Wirtschaftsspionage bringt natürlich Vorteile für die eigene Volkswirtschaft.“ Durch die „illegalen Abhörmaßnahmen“ strebten die USA die Kontrolle über finanzpolitische Entscheidungen an, erklärte Lafontaine: „Deshalb überwachen sie die ganze Welt. Sie sind eben die stärkste Macht der Welt und handeln nach dem Recht des Stärkeren.“

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