Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Biertrinkender Mann

© über dts Nachrichtenagentur

30.04.2013

Statistisches Bundesamt Bier­absatz im ersten Quartal gesun­ken

Bierabsatz ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent zurück.

Wiesbaden – Die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager haben im ersten Quartal 2013 insgesamt rund 19,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ging damit der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent zurück.

Biermischungen machten im ersten Quartal 2013 mit 0,7 Millionen Hektolitern 3,3 Prozent des gesamten Bierabsatzes aus. 84,9 Prozent des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz sank im Vergleich zum ersten Quartal 2012 um 3,3 Prozent auf 16,9 Millionen Hektoliter.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/wiesbaden-bierabsatz-im-ersten-quartal-gesunken-62826.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen