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Ebola-Übung
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WHO Zahl der Ebola-Toten steigt auf knapp 7.000

Experten gehen weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus.

Genf – Die Zahl der Ebola-Toten in Westafrika ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf knapp 7.000 gestiegen. Die Zahl der Infizierten in den am stärksten betroffenen Staaten Liberia, Sierra Leone und Guinea stieg auf über 16.100, teilte die WHO mit. Am Mittwoch hatte die WHO noch rund 15.900 Infektionen und knapp 5.700 Todesfälle gemeldet. Experten gehen weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus.

Am stärksten betroffen sei weiterhin Liberia: Dort seien über 7.200 Fälle verzeichnet worden, mehr als 4.100 Liberianer starben an dem Virus.

Mit Blick auf eine etwaige Impfung gegen das Virus hatte die WHO Ende Oktober erklärt, dass eine großangelegte Impfkampagne in Westafrika nicht vor Sommer 2015 möglich sei. Zunächst müsse sichergestellt werden, dass die Impfstoffe wirksam und ungefährlich seien. Gegen Ende des ersten Halbjahres sollen dann voraussichtlich wenige Hunderttausend Impfdosen zur Verfügung stehen.

29.11.2014 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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