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22.03.2010

Wetterfrosch im Gefängnis Anwalt verbietet Berichterstattung

Köln – Der Anwalt des wegen des Verdachts auf Vergewaltigung in Untersuchungshaft sitzenden TV-Wettermoderators will die Berichterstattung über seinen Mandanten verbieten. „Die gegen unseren Mandanten erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe sind haltlos. Sie sind frei erfunden“, sagte der Kölner Anwalt Ralf Höcker in Köln der dts Nachrichtenagentur. Da die Vorwürfe gegen den Mann jeglicher Grundlage entbehren würden, sei „eine erkennbar machende Berichterstattung über ihn unzulässig.“ Der bekannte „Wetterfrosch“ war am Samstag bei der Einreise in Frankfurt verhaftet worden und sitzt seitdem in Mannheim in Untersuchungshaft. Seine langjährige Freundin wirft im vor, im Februar von ihm vergewaltigt worden zu sein.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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