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16.06.2010

Westerwelle stellt 500.000 Euro für Kirgistan bereit

Berlin – Die Bundesregierung will zur Linderung der Notlage der Flüchtlinge im Süden Kirgistans 500.000 Euro bereitstellen. Das Geld geht jeweils zur Hälfte an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und den Hohen Kommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen (UNHCR), teilte das Auswärtige Amt heute mit.

Angesichts der zugespitzten politischen und humanitären Lage in Kirgistan hat Außenminister Westerwelle zudem die Zentralasien-Beauftragte des Auswärtigen Amtes, Botschafterin Patricia Flor, zu Gesprächen in die Region und nach Kirgistan entsandt. Botschafterin Flor wird am Freitag in Bischkek eintreffen. Bereits gestern erörterte der Bundesaußenminister die humanitäre Situation in Kirgistan ausführlich mit António Guterres, dem UNO-Flüchtlingskommissar. Weitere Maßnahmen werden derzeit geprüft.

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