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Westerwelle bestellt iranischen Botschafter ein

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03.03.2012

Auswärtiges Amt Westerwelle bestellt iranischen Botschafter ein

„Tiefe Sorge der Bundesregierung“ über das Schicksal des christlichen Pastors Nadarchani übermittelt.

Berlin – Außenminister Guido Westerwelle hat den iranischen Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt. Der Regierung in Teheran sei „die tiefe Sorge der Bundesregierung“ über das Schicksal des christlichen Pastors Jussef Nadarchani übermittelt worden, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Samstag. Auch sei die umgehende Freilassung des Geistlichen gefordert worden.

Einer Reihe unabhängiger Berichte zufolge soll der wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tode verurteilte Pastor in Kürze hingerichtet werden. Die Sprecherin sagte, dem Botschafter sei am Freitag deutlich gemacht worden, dass aus Sicht der Bundesregierung die Inhaftierung und Verurteilung eines Menschen aufgrund seines Glaubens den fundamentalen Grundsätzen der Menschenrechte widerspricht und nicht akzeptabel ist.

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