Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Heulender Wolf

© dts Nachrichtenagentur

24.04.2012

Westerwald 71-Jähriger gesteht Schüsse auf Wolf

Warum der Mann auf den Wolf geschossen hat, ist derweil noch nicht geklärt.

Montabaur – Ein 71-jähriger Mann hat gestanden, die tödlichen Schüsse auf den bereits vor drei Tagen im Westerwald aufgefundenen Wolf abgegeben zu haben. Wie die Kriminalinspektion im rheinland-pfälzischen Montabaur am Dienstag mitteilte, habe sich der Mann selbst bei der Polizei gemeldet. Warum der Mann auf den Wolf geschossen hat, ist derweil noch nicht geklärt.

Das Tier, das am vergangenen Samstag von Spaziergängern gefunden worden war, befindet sich derzeit zur genaueren Untersuchung in Koblenz. Unter anderem soll eindeutig geklärt werden, ob es sich wirklich um einen Wolf handelt. Nach Abschluss der Ermittlungen werde die Staatsanwaltschaft Koblenz entscheiden, ob die Tat strafrechtlich verfolgt wird. Sollte sich herausstellen, dass das tote Tier ein Wolf ist, droht dem Schützen eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/westerwald-71-jahriger-gesteht-schusse-auf-wolf-52330.html

Weitere Nachrichten

Ägyptische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

Ägypten 23 Tote bei Angriff auf Bus mit koptischen Christen

Im Gouvernement Al-Minya in Mittelägypten sind am Freitag mindestens 23 Menschen bei einem bewaffneten Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen ums ...

Britische Polizei

© über dts Nachrichtenagentur

Polizei Weitere Festnahme nach Anschlag in Manchester

In Manchester ist am Freitagmorgen eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Anschlag vom Montagabend festgenommen worden. Das teilte die Polizei in ...

Eine Spritze wird gesetzt

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Verweigerern von Impfberatung droht ab Juni Geldstrafe

Eltern von Kita-Kindern droht 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das ist Konsequenz eines ...

Weitere Schlagzeilen