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Baschar al-Assad

© UN Photo/Evan Schneider

31.01.2013

Publizist Todenhöfer Westen muss mit Assad verhandeln

„Die USA müssten bereit sein, mit Assad zu verhandeln.“

Berlin – Der Publizist Jürgen Todenhöfer hat den Westen und vor allem die USA aufgefordert, Gespräche mit Syriens Machthaber Baschar al-Assad zu beginnen. In ein einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ sieht Todenhöfer Verhandlungen als „eine sinnvolle Lösung für den tragischen Bruderkrieg“ an. „Die USA müssten bereit sein, mit Assad zu verhandeln. Wie einst mit den Führern der Sowjetunion. Von denen hat Ronald Reagan nie verlangt, vor Friedensverhandlungen erst einmal zurückzutreten“, schreibt Todenhöfer.

Als Ziel formuliert der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete „die Bildung einer Übergangsregierung, die Erarbeitung einer demokratischen Verfassung, die auch die Minderheiten schützt, sowie die Vorbereitung international überwachter freier Wahlen“.

Im Juli vergangenen Jahres hatte Todenhöfer für Aufsehen gesorgt, als er für die ARD ein Interview mit Assad führte.

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