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© Christian Bohr / CC BY-SA 3.0

21.10.2009

Werbetracking Spiegel Printkampagne startet erfolgreich

„Je spitzer die Feder, desto mehr erkennt man.“

Aktuell kennen 15 Prozent der Deutschen die Printkampagne des Spiegel. Von den Befragten mit hoher Bildung geben 22 Prozent an, die Kampagne gesehen zu habe. Bei den Spiegel-Lesern liegt dieser Anteil sogar bei 40 Prozent. Dies belegen aktuelle Studienergebnisse des NIKO-Index, der die Kampagne innerhalb der ersten 6 Wochen untersucht hat.

Seit dem 13. August wirbt der Spiegel in ausgewählten Printmedien mit jeweils doppelseitigen Anzeigen. Mit drei verschiedenen Motiven und dem Slogan „Je spitzer die Feder, desto mehr erkennt man“ will das Nachrichtenmagazin die Qualität und Relevanz seines Journalismus in den Vordergrund rücken. Innerhalb der ersten sechs Wochen nach Kampagnenstart kann rund ein Drittel der höher Gebildeten mit Abitur oder Studium – also die potenzielle Spiegel-Zielgruppe – den Slogan der Kampagne nennen. Am höchsten ist die Sloganbekanntheit bei den Spiegel-Lesern: Hier kennt fast die Hälfte den Werbespruch. Auffällig ist, dass die Sloganbekanntheit ab der vierten Kampagnenwoche stark ansteigt. Bei den Spiegel-Lesern erhöht sich die Bekanntheit im Vergleich zu den ersten Kampagnenwochen um 25 Prozentpunkte auf 60 Prozent.

Nutzungsbereitschaft für den Spiegel steigt

Weiterhin hat NIKO Media Research untersucht, ob die Anzeige die Nutzungsbereitschaft des Spiegel erhöht hat. Die Ergebnisse bei den gebildeten Deutschen sind erfreulich: In dieser Zielgruppe geben 15 Prozent der Befragten an, aufgrund der Anzeige angeregt zu sein, den Spiegel regelmäßig zu kaufen oder zu abonnieren. „Das Interesse der höher Gebildeten am Spiegel ist im Untersuchungszeitraum überdurchschnittlich stark um 6 Prozentpunkte angestiegen. Zwischen dem Interesse am Produkt und dem wirklichen Kauf liegt jedoch noch ein entscheidender Schritt. Entscheidend wird also sein, wie sich die Verkaufszahlen des Magazins im Zeitverlauf der Kampagne verändern werden“, kommentiert NIKO-Studienleiterin Brigitte Pawolski die Ergebnisse.

Der NIKO-Index wurde 1991 entwickelt und ist ein Verfahren zur kombinierten Werbe- und Mediakontrolle. Er bietet vielfältige Möglichkeiten zur Analyse der Werbewirkungsindikatoren und zur Überprüfung von Kampagnenstrategien. Im NIKO-Index werden jährlich 16.000 Personen repräsentativ für die Gesamtbevölkerung persönlich befragt.

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