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28.06.2017

Weltbank Private Investoren sollen Entwicklungshilfe unterstützen

„Die offizielle Entwicklungshilfe kann das Problem nicht lösen.“

Washington – Private Investoren sollen nach dem Willen von Weltbank-Präsident Jim Yong Kim in Zukunft die staatliche Entwicklungshilfe unterstützen.

„Die offizielle Entwicklungshilfe kann das Problem nicht lösen, dafür fehlt einfach das Geld“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Privatkapital muss her“, so Kim. „Wir müssen den globalen Marktkapitalismus so ausrichten, dass er den Armen hilft.“

Die Weltbank wolle künftig nicht nur selbst Kredite vergeben, sondern auch mit privaten Investoren Hand in Hand arbeiten, um die Infrastruktur in armen Ländern zu verbessern und Jobs zu schaffen.

Wichtig, so Kim, sei außerdem ein offener Welthandel. „Wir stehen für ein offenes und freies Handelssystem, das gerade den ärmsten Ländern am meisten geholfen hat“, erklärt der Weltbank-Präsident.

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