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Stephan Weil

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13.11.2015

Weil Niedersachsen hält sich aus Alltagsarbeit bei VW raus

Zugleich dämpfte Weil die Hoffnung von verärgerten Anlegern auf Schadenersatz.

Hannover/Wolfsburg – Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil will sich als Miteigentümer von Volkswagen aus der Alltagsarbeit des Autoherstellers heraushalten. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Weil, der auch Aufsichtsrat bei Volkswagen ist: „Das Ziel, viele Jobs zu erhalten, ist nur zu erreichen, wenn der Konzern wettbewerbsfähig und effizient ist.“ Daher mische sich das Land nicht in das operative Geschäft bei dem Unternehmen ein.

Weil reagierte damit auf Vorwürfe, wonach Niedersachsen sich selbst einem wirtschaftlich notwendigen Stellenabbau bei dem angeschlagenen Hersteller widersetzen würde.

Zugleich dämpfte Weil die Hoffnung von verärgerten Anlegern auf Schadenersatz. Es sei keineswegs eindeutig, dass Volkswagen seine Mitteilungspflicht gegenüber der Börse im Abgasskandal verletzt habe.

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