Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

23.03.2010

Webseite bezahlt Frauen für Online-Spiele mit Männern

San Francisco – Eine neue Internetseite bezahlt Frauen dafür, mit Männern Online-Games zu spielen. Auf GameCrush.com können sich Männer als „Player“ und Frauen als sogenannte „PlayDates“ anmelden. Für knapp neun US-Dollar erhalten die Player 500 Punkte, die für ein 400 Punkte teures Spiel und ein „Trinkgeld“ von 100 Punkten reichen. „PlayDates“ können nach Angaben der Website so bis zu 30 US-Dollar pro Stunde verdienen. Über den PC können Browserspiele wie Schiffeversenken oder Tic-Tac-Toe gespielt werden, auf der Xbox360 sind es etwa „Call of Duty 4“ oder „Grand Theft Auto IV“. Zudem können sich die „Player“ ihre „PlayDates“ nach deren Status, von „flirty“ bis „dirty“, aussuchen und sie im Anschluss bewerten.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/webseite-bezahlt-frauen-fuer-online-spiele-mit-maennern-8555.html

Weitere Nachrichten

Ansgar Heveling 2012 CDU

© Ansgar Heveling / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Anis Amri Heveling kritisiert kommunale Zuständigkeit für Ausländerrecht

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), hat die "alleinige Zuständigkeit der Kommunen in NRW für Ausländerrecht" als ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

Wolfgang Kubicki FDP

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Kubicki FDP lehnt Gesetz gegen Fake News ab

Die FDP hat den Plänen der Koalition, mit schärfen Gesetzen gegen Fake News in sozialen Medien vorzugehen, eine Absage erteilt. "Die Verbreitung von Fake ...

Weitere Schlagzeilen