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Barack Obama

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06.12.2014

Nach gescheiterter Befreiungsaktion Obama verurteilt „barbarische Ermordung“ von US-Fotografen

Obama werde auch weiterhin „alles tun, um US-Bürger zu schützen“.

Washington – Der Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, hat die „barbarische Ermordung“ des US-Fotografen Luke Somers verurteilt. Das teilte das Weiße Haus am Samstag mit.

Bei der Befreiungsaktion am Freitag war Somers, der vor 15 Monaten im Jemen entführt worden war, von seinen Entführern angeschossen worden und wenig später gestorben, wie die „New York Times“ berichtet.

Obama sprach der Familie des US-Fotografen sowie der Familie eines Südafrikaners, der bei der Befreiungsaktion ebenfalls ums Leben kam, sein Mitgefühl aus.

Trotz der gescheiterten Befreiung wolle Obama auch weiterhin „alles tun, um US-Bürger zu schützen“. „Terroristen, die US-Bürger schaden wollen, müssen mit dem langen Arm der US-Justiz rechnen“, betonte Obama.

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