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US-Kampfflugzeug

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27.06.2013

Obama Keine Kampfjets zur Festnahme von Snowden

Um einen Hacker zu fassen, setze er keine Kampfjets ein.

Washington – US-Präsident Barack Obama hat Überlegungen, den auf der Flucht befindlichen Whistleblower Edward Snowden mit Hilfe von Kampfjets zu fassen, eine Absage erteilt. Um einen Hacker zu fassen, setze er keine Kampfjets ein, sagte Obama am Donnerstag.

Snowden hatte zuvor Asyl in Ecuador beantragt und soll sich bislang weiterhin in Moskau befinden. Schnell waren Stimmen laut geworden, Snwoden auf einem möglichen Flug von Russland nach Südamerika mit Hilfe von Kampfjets zu fassen, also beispielsweise ein Flugzeug zur Landung zu zwingen.

Darüber hinaus wurden aus den USA Rufe nach einer Handelsblockade gegen Ecuador laut. US-Kongressmitglieder drohten dem südamerikanischen Land am Mittwoch offen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen, sollte einem Asylantrag des 30-Jährigen dort stattgegeben werden.

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