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08.12.2010

Wahltrend FDP fällt auf 4 Prozent, weiter Mehrheit für Rot-Grün

Berlin – Die FDP ist in der Gunst der Wähler erneut unter die Fünf-Prozent-Hürde gefallen. Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des „Stern-RTL-Wahltrends“ sanken die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt und landeten mit vier Prozent wieder auf ihrem Jahrestiefstwert.

Die Union hält sich unverändert bei 34 Prozent. Die SPD steigt um einen Punkt auf 23 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt, bleiben aber mit 21 Prozent weiter stark. Die Linke erreicht unverändert 10 Prozent. Für „sonstige Parteien“ würden sich acht Prozent der Wähler entscheiden. Zusammen liegt die schwarz-gelbe Koalition mit 38 Prozent damit sechs Prozentpunkte hinter einem rot-grünen Bündnis, das auf 44 Prozent kommen würde.

Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem „Stern“, die Wikileaks-Enthüllungen über einen Informanten bei der FDP und die Einschätzung von Außenminister Westerwelle durch die US-Botschaft könnten für FDP-Wähler ein „Störfaktor“ gewesen sein.

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