Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Vorzeitiger Truppenabzug auf Afghanistan ist richtig

© dapd

16.03.2012

Tom Koenigs Vorzeitiger Truppenabzug auf Afghanistan ist richtig

„Jetzt ist die Zeit, geordnet abzuziehen“.

Köln – Der frühere UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Tom Koenigs, hält einen vorzeitigen Abzug der Bundeswehr aus dem Land für richtig. Wenn sich die Afghanen zutrauten, das Land ohne die internationalen Soldaten zu regieren, dann solle das möglich gemacht werden, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. „Jetzt ist die Zeit, geordnet abzuziehen“.

Er betonte, ohne die Amerikaner könne die Bundeswehr nicht in Afghanistan bleiben. „Wir sind im Bündnis reingegangen und müssen im Bündnis rausgehen“. Deswegen solle Deutschland dann abziehen, wenn es die Amerikaner machten.

Geplant ist, dass die internationalen Truppen das Land 2014 verlassen. Allerdings ist ein Abzug schon im nächsten Jahr im Gespräch.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/vorzeitiger-truppenabzug-auf-afghanistan-ist-richtig-45991.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen