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03.01.2010

Vorstandschefs von DAX-Konzernen glauben wenig an die eigenen Aktien

Berlin – Die Vorstandschefs der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften zeigten im vergangenen Jahr wenig Vertrauen in die Papiere ihrer eigenen Firmen. Wie das Magazin „Focus“ meldet, kauften 2009 nur neun Vorsitzende Anteile der Gesellschaft. So erwarb René Obermann für 586.000 Euro Aktien der Deutschen Telekom, Nikolaus von Bomhard für 353.000 Euro Anteile des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, Wulf Bernotat E.ON-Papiere für 100.000 Euro und Karl-Ludwig Kley für 50.000 Euro Aktien des Pharma-Riesen Merck. Weitere fünf Chefs übten Optionen und Bezugsrechte aus. Der Deutsche Aktienindex hatte kurz vor Jahresende zum ersten Mal seit 15 Monaten die 6000-Punkte-Marke überstiegen, beendete das Handelsjahr 2009 allerdings mit 5957 Punkten.

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