Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Griechische Nationalbank

© über dts Nachrichtenagentur

10.04.2014

Vor Merkel-Besuch Autobombe nahe der griechischen Notenbank explodiert

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde niemand verletzt.

Athen – Kurz vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist nahe der griechischen Notenbank eine Autobombe explodiert. Laut örtlichen Medienberichten hatten Unbekannte mit Telefonanrufen bei einer griechischen Zeitung und einem Nachrichtenportal vor der Explosion gewarnt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde bei der Detonation niemand verletzt. Wem der Anschlag galt, ist bislang noch unklar. Die örtliche Polizei vermutet, dass eine der linken Untergrundorganisationen in Griechenland hinter der Explosion stecken könnte.

Die Kanzlerin wird am Freitag zu einem Arbeitsbesuch in Athen erwartet. Am Mittwoch hatte das Finanzministerium in Athen die Ausgabe von Staatsanleihen und damit die Rückkehr Griechenlands an die Kapitalmärkte angekündigt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/vor-merkel-besuch-autobombe-nahe-der-griechischen-notenbank-explodiert-70476.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen