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31.05.2010

Von der Leyen will “Bürgerarbeit” für Hartz-IV-Empfänger

Berlin – Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will rund 33.000 schwer vermittelbaren Arbeitslosen durch eine so genannte „Bürgerarbeit“ wieder zu einem Job verhelfen. „Hier geht es um diejenigen, die ganz miserable Chancen haben, einen regulären Job zu finden. Jeder bekommt eine Chance. Das zeigt, dass wir es ernst meinen mit dem Arbeitsangebot“, sagte die Ministerin der „Bild“-Zeitung. Die gemeinnützige „Bürgerarbeit“ (z.B. Parks und Straßen säubern) soll nach den Plänen der Ministerin auf drei Jahre beschränkt sein. Die Arbeitslosen könnten dabei laut „Bild“-Zeitung 900 Euro brutto verdienen. Die Arbeitszeit soll 30-Stunden pro Woche betragen. Geplant sind geringere Abzüge. So soll auf „Bürgerarbeit“ keine Arbeitslosenversicherung abgeführt werden müssen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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