Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

„Vollkommen überzogen

© dapd

20.02.2012

Gauck-Nominierung „Vollkommen überzogen“

CDU-Landeschef rügt Verhalten der Liberalen bei Gauck-Nominierung.

Berlin/Stuttgart – Bei der Union hält sich nach der Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten Unverständnis über die Rolle der FDP. Der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU, Thomas Strobl, sagte den “Stuttgarter Nachrichten” (Dienstagausgabe), die Liberalen hätten “mit ihrem Verhalten vollkommen überzogen”. Eine Wiederholung eines solchen Verhaltens werde es in der Koalition “mit Sicherheit nicht geben”.

Die FDP reagierte verwundert. “Wir haben uns streng an der Persönlichkeit der Kandidaten orientiert”, sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Birgit Homburger, dem Blatt. Die FDP hatte sich anders als die Union für Gauck stark gemacht und alternative Vorschläge des Koalitionspartners abgelehnt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/vollkommen-ueberzogen-41131.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen