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21.11.2015

Video-Podcast Merkel rechnet weiter mit ausgeglichenem Haushalt

Man könne den ausgeglichenen Haushalt durchsetzen.

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rechnet trotz der Flüchtlingskrise und der Bedrohung durch den Terrorismus des „Islamischen Staats“ (IS) damit, dass der Bund 2016 keine neuen Schulden aufnehmen muss. „Nach dem, was wir jetzt wissen“, könne man den ausgeglichenen Haushalt durchsetzen, sagte Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Wie sich die Dinge weiterentwickelten, könne man heute allerdings nur schwer voraussagen, fügt die Kanzlerin hinzu.

Merkel würdigte zudem das Engagement der Wirtschaft zur Integration von Flüchtlingen: Sie sei sehr froh, dass die Wirtschaft von Anfang an die Bereitschaft dazu signalisiert habe. Wichtig sei, dass die Wirtschaft Praktika anbiete. Die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sorgten in den Sprachkursen dafür, dass die potentiellen Arbeitnehmer schnell die Sprache erlernten.

„Wir haben das Leiharbeitsverbot gelockert, damit Flüchtlinge hier auch schneller einen Einstieg finden können“, so die Bundeskanzlerin weiter. Man werde „alles daran setzen, die Bedingungen überschaubar, berechenbar zu machen“. Es gehe beispielsweise darum, „dass ein Ausbildungsplatz dann auch wirklich bis zum Ausbildungsende genutzt werden kann“.

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