Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

24.09.2011

Berlin Verteidigung von U-Bahnschläger geht in Revision

Der Rechtsbeistand hoffe  auf eine mildere Strafe für den Gymnasiasten.

Berlin – Die Verteidigung des 18-jährigen U-Bahnschlägers von Berlin wird Revision gegen das Urteil des Berliner Landgerichts einlegen. Der Rechtsbeistand hoffe dem „Tagesspiegel“ zufolge auf eine mildere Strafe für den Gymnasiasten. Das Landgericht hatte den Angeklagten vergangenen Montag zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Die Frist für einen Revisionsantrag läuft am kommenden Montag ab.

Der alkoholisierte Gymnasiast hatte in der Nacht zum Ostersamstag ein zufälliges Opfer mit Tritten gegen den Kopf schwer misshandelt. Der 18-Jährige ist momentan auf freiem Fuß, da seine Strafe noch nicht rechtskräftig ist.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/verteidigung-von-berliner-u-bahnschlaeger-geht-in-revision-28590.html

Weitere Nachrichten

Michael Mittermeier 2009

© Smalltown Boy / CC BY-SA 3.0

Michael Mittermeier „Mein Umfeld ist heute arschlochfreie Zone“

Comedian Michael Mittermeier (50) erklärt in der aktuellen GALA (Ausgabe 44/16, ab morgen im Handel), warum er seit drei Jahren nicht mehr auf großen ...

Lena Gercke 2011

© Manfred Werner (Tsui) / CC BY-SA 3.0

Lena Gercke „Das Thema Kinder rückt näher“

Top-Model und Moderatorin Lena Gercke will wieder vermehrt in ihrer Heimat arbeiten. "Ich habe mich bewusst entschieden, dass ich mehr Zeit in Deutschland ...

Hermann Gröhe CDU 2014

© J.-H. Janßen / CC BY-SA 3.0

Behandlungen im Ausland Krankenkassen könnten 18 Milliarden sparen

328 Milliarden kosten deutsche Patienten pro Jahr - Tendenz steigend. Eine Studie zeigt: Die Krankenkassen könnten 18 Milliarden Euro sparen, wenn sie ...

Weitere Schlagzeilen