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Angeklagte bestreitet Vorwürfe

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02.04.2013

Versuchter Giftmord Angeklagte bestreitet Vorwürfe

„Die Anklage ist falsch.“

Würzburg – Im Prozess um einen zweifachen versuchten Mord mit vergiftetem Kaffeewasser in Würzburg hat die Angeklagte am Dienstag alle Vorwürfe zurückgewiesen. Vor dem Würzburger Landgericht bestritt die 37 Jahre alte Deutsch-Russin, im November 2011 im Haus ihres früheren Lebensgefährten das Kaffeewasser mit Atropin und Scopolamin versetzt zu haben. „Die Anklage ist falsch“, betonte sie.

Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, sie habe den Arzt und dessen neue Partnerin mit dem Kaffeewasser ermorden wollen. Motiv soll der Ärger über die neue Beziehung des Mannes gewesen sein. Beide Opfer überlebten, mussten aber stationär wegen starker Kreislaufprobleme und Bewusstlosigkeit behandelt werden. Am Nachmittag sollte der Ex-Freund der Angeklagten vernommen werden. Das Urteil soll am 11. April gesprochen werden.

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