Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

12.08.2010

Versicherungskonzern Freitag der 13. ist kein Unglückstag

Bonn – Auch an einem Freitag dem 13. geschehen entgegen allen Erwartungen offenbar nicht mehr Unfälle als sonst. Der Versicherungskonzern Zurich Gruppe Deutschland stellte fest, dass an den drei Freitagen des Jahres 2009, die auf den 13. fielen, im Durchschnitt 2.100 Versicherungsfälle gemeldet wurden. An anderen Freitagen seien es sogar durchschnittlich 2.200 Meldungen.

„Bei einer Auswertung seit dem Jahr 2009 konnten wir feststellen, dass sich trotz Selbstprophezeiung nicht mehr Schäden ereignen, als an jedem anderen Freitag auch“, erklärte Schadensexperte Rüdiger Hackhausen. Auch die Zahl 13 an sich bringe laut dem Versicherungsunternehmen kein Unglück. An allen 13. eines Monats seien im Durchschnitt lediglich 1.300 Schadensmeldungen gezählt worden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/versicherungskonzern-freitag-der-13-ist-kein-unglueckstag-12933.html

Weitere Nachrichten

Bauer mit Traktor

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Landkreise wollen Ministerium für ländliche Entwicklung

Der Deutsche Landkreistag verlangt mehr Beachtung für den ländlichen Raum und dafür ein eigenes Ministerium nach der Bundestagswahl. "Vor allem müssen die ...

Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens

© über dts Nachrichtenagentur

Indonesien Erdbeben der Stärke 6,5

Auf der indonesischen Insel Sulawesi hat sich am Montag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,5 an. Diese Werte ...

Europaflagge

© über dts Nachrichtenagentur

Merz Europa muss seine Interessen notfalls gegen die USA durchsetzen

Europa muss in den Augen des CDU-Politikers und Chefs der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, angesichts der Regierung von Donald Trump seine Interessen ...

Weitere Schlagzeilen