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Papua-Neuguinea

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07.02.2013

Papua-Neuguinea Vermeintliche Hexe lebendig verbrannt

Polizei sei nicht in der Lage gewesen, den Vorfall zu verhindern.

Port Moresby – In Papua-Neuguinea ist eine 20-jährige Frau gequält und bei lebendigem Leib verbrannt worden. Das berichten lokale Medien. Die Frau wurde beschuldigt, durch Hexerei einen Jungen getötet zu haben.

Verantwortlich für die Verbrennung vor hunderten Menschen sollen Verwandte des Jungen sein. Polizei und Feuerwehr seien nicht in der Lage gewesen, den Vorfall zu verhindern, da sie in der Unterzahl waren.

In einigen Staaten der Pazifikregion werden immer wieder vermeintliche Hexen für ungeklärte Todesfälle und Krankheiten verantwortlich gemacht. Nach einer Reihe von Morden an Frauen im Jahr 2009 hatten Gerichte strengere Gesetze gefordert.

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