Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Deutsche Bank

© über dts Nachrichtenagentur

29.10.2015

Verluste Deutsche Bank streicht Tausende Stellen

Zuvor hatte die Deutsche Bank ihr Ergebnis für das dritte Quartal vorgelegt.

Frankfurt – Die Deutsche Bank streicht 9.000 Arbeitsplätze im Konzern und 6.000 weitere Stellen bei externen Dienstleistern. Das teilte die Bank am Donnerstag in Frankfurt mit.

Zuvor hatte die Deutsche Bank ihr Ergebnis für das dritte Quartal vorgelegt: Unter dem Strich hat das Kreditinstitut einen Verlust von sechs Milliarden Euro erlitten. Dies ist der größte Verlust, den die Deutsche Bank jemals in einem Quartal ausgewiesen hat. John Cryan, Co-Chef der Deutschen Bank, sprach mit Blick auf die Zahlen von einem „absolut enttäuschenden Ergebnis“.

Hintergrund des Milliarden-Verlusts sind insbesondere Wertberichtigungen in der Bilanz des Geldhauses. So schrieb die Deutsche Bank allein im Investment-Banking sowie auf den Geschäfts- und Firmenwert im Privatkundengeschäft 5,8 Milliarden Euro ab. Hinzu kam eine neue Rückstellung für Rechtsstreitigkeiten in Höhe von einer Milliarden Euro.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/verluste-deutsche-bank-streicht-tausende-stellen-90198.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen