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Signalleuchte bei der Bahn

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03.05.2015

"Nicht mehr erträglicher Zustand" Verkehrs-Staatssekretär kritisiert Streikankündigung der GDL

„Hier sind Grenzen überschritten.“

Berlin – Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle (CDU), hat die erneute Streikankündigung der „Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer“ (GDL) scharf kritisiert.

„Es ist sehr bedenklich, wenn eine einzelne Spartengesellschaft die gesamte Mobilität lahmlegt. Es ist ein nicht mehr erträglicher Zustand“, sagte Barthle der „Welt“. Er bedauerte, dass „ein großer volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet“ werde.

Die Bürger hätten Verständnis für tarifliche Auseinandersetzungen, machte Barthle deutlich. „Aber es muss im Rahmen bleiben. Hier sind Grenzen überschritten.“

Die GDL hatte zuvor angekündigt, den Personenverkehr ab Dienstag für sechs Tage zu bestreiken. Im Güterverkehr soll ab Montag sieben Tage lang gestreikt werden.

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