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Gina-Lisa Lohfink 2016

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

07.02.2017

Vergewaltigungsvorwürfe Gina-Lisa Lohfink darf auf niedrigere Strafe hoffen

Schätzungen zum Honorar für Dschungelcamp-Auftritte wohl fehlerhaft.

Berlin – TV-Model und RTL-„Dschungelcamp“-Bewohnerin Gina-Lisa Lohfink muss für ihre mutmaßlich falschen Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Männer möglicherweise weniger Strafe bezahlen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hält die vom Amtsgericht festgesetzte Geldstrafe von 20000 Euro offenbar für zu hoch gegriffen und hat für die am Freitag anstehende Revisionsverhandlung vor dem Berliner Kammergericht die Aufhebung des Strafausspruchs beantragt.

Das Urteil aus der ersten Instanz enthalte „nicht weiter begründete Schätzungen zu angedeuteten neuen Fernsehverträgen, die von den vorgelegten Steuerunterlagen abweichen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Martin Steltner dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe).

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