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Manuela Schwesig

© Jean11 / CC BY-SA 3.0 DE

16.09.2014

Verfolgung von Kinderpornografie Schwesig fordert mehr Personal

„Ein noch so gutes Gesetz greift nicht, wenn es nicht angewendet wird.“

Berlin – Die Verschärfung des Sexualstrafrechts muss nach Ansicht von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) mit einer Aufstockung des Personals zur Strafverfolgung von Kinderpornografie einhergehen.

„Ein noch so gutes Gesetz greift nicht, wenn es nicht angewendet wird“, sagte die SPD-Politikerin dem Berliner „Tagesspiegel“ (Ausgabe vom Mittwoch). Es gebe ein „Vollzugsproblem“ bei der Kriminalpolizei des Bundes und der Länder.

Es sei aber „nicht akzeptabel, dass Fälle von Kinderpornografie liegen bleiben, weil nicht genügend Personal da ist“. Schwesig meinte: „Die Zahl der Fälle steigt drastisch an, darauf müssen wir reagieren.“

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