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Verein distanziert sich von rassistischen Gewalttätern

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03.03.2012

Dynamo Dresden Verein distanziert sich von rassistischen Gewalttätern

Die Tatverdächtigen wurden von der Polizei festgenommen.

Dresden – Nach einem Übergriff auf einen türkischen Familienvater hat sich Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden von rassistischen Gewalttätern distanziert. Der Vorfall ereignete sich vor dem 2:0-Auswärtssieg der Dresdner am Freitag beim VfL Bochum. Personen mit Dresdner Fanutensilien hatten in einem Zug einen türkischen Familienvater, der mit seinen Kindern unterwegs war, bedroht und beleidigt. Die Tatverdächtigen wurden von der Polizei festgenommen.

Bei Dynamo löste der Vorfall „große Betroffenheit“ aus. Der Verein grenzte sich „vehement und scharf von Gewalttätern und Rassisten“ ab. An die Täter gerichtet hieß es in der Stellungnahme vom Samstag: „Sie sind nicht Dynamo und deshalb im Verein und unter seinen wahren Fans unerwünscht.“

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