Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Deutsche Post

© über dts Nachrichtenagentur

12.09.2015

Verdi Post will Verwaltungsmitarbeiter in Briefzentren einsetzen

Laut der Gewerkschaft werde dabei auch sanfter Druck ausgeübt.

Berlin – Verwaltungsmitarbeiter der Deutschen Post sollen in den kommenden Wochen offenbar Briefe sortieren. „Die Post plant, Verwaltungsmitarbeiter in den Außenstellen einzusetzen, um damit Geld zu sparen“, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Laut der Gewerkschaft werde dabei auch sanfter Druck ausgeübt: „Wenn vermeintliche Notlagen auftreten, fühlen sich die Mitarbeiter moralisch verpflichtet, zu helfen – da werden sich nicht viele trauen, abzulehnen.“

Die Deutsche Post hatte zuletzt mitgeteilt, dass der im Juli beendete Streik in den Briefzentren dem Unternehmen 100 Millionen Euro gekostet habe. Das Unternehmen hatte bereits während des Streiks Verwaltungsmitarbeiter in den Außenstellen eingesetzt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/verdi-post-will-verwaltungsmitarbeiter-in-briefzentren-einsetzen-88367.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen