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Verdächtiger nach Zugunglück in der Psychiatrie

© AP, dapd

06.03.2012

Polen Verdächtiger nach Zugunglück in der Psychiatrie

Damit bleibt unklar, wann der Fahrdienstleiter verhört werden kann.

Warschau – Der mutmaßlich für das tödliche Zugunglück in Polen verantwortliche Fahrdienstleiter wird nach Angaben von Staatsanwälten noch immer psychiatrisch betreut. Damit bleibe unklar, wann der Verdächtige verhört werden könne, sagte Staatsanwalt Tomasz Ozimek am Dienstag. Tags zuvor hatte er angekündigt, den Bahnmitarbeiter wegen unbeabsichtigter Herbeiführung des Unfalls anklagen zu wollen. Der Mann steht in dem Verdacht, einen Fehler bei der Zuweisung der Fahrstrecke gemacht zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu acht Jahren Haft.

Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Züge in der Nähe von Szczekociny waren am Samstagabend 16 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 50 weitere verletzt worden.

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