Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

11.01.2010

Steuern Ilse Aigner lehnt „Strafsteuer“ auf Fastfood ab

Berlin – Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) lehnt eine Strafsteuer auf ungesunde Lebensmittel nach dem Vorbild Rumäniens in Deutschland ab.

Wie Aigner der Dienstagausgabe der „Bild“-Zeitung sagte, halte sie „solche Forderungen für reinen Populismus. Es ist ein Irrweg zu glauben, man könnte über Steuern oder Verbote einen Bewusstseinswandel bei der Ernährung erreichen.“ Gleiches gelte auch für das von Grünen-Fraktionschefin Renate Künast geforderte Fernseh-Werbeverbot für Süßigkeiten.

Aigner wolle niemandem vorschreiben, „wie er sich zu ernähren hat.“ Die Verbrauchern sollen aber alle Informationen über eine bewusste, gesunde und ausgewogene Ernährung erhalten. Das Umdenken beginne schließlich im Kopf, so die Ministerin.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/verbraucherschutzministerin-ilse-aigner-lehnt-strafsteuer-auf-fastfood-ab-5749.html

Weitere Nachrichten

Homosexueller Aktivist

© über dts Nachrichtenagentur

CSU Landesgruppenchefin will gegen „Ehe für alle“ stimmen

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt wird nach eigenen Angaben im Bundestag gegen die "Ehe für alle" stimmen. "Die Ehe von Frau und Mann steht unter ...

Straßenverkehr

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Maas will härtere Strafen für Raser

Unmittelbar vor der Abstimmung im Bundestag hat Justizminister Heiko Maas (SPD) die Notwendigkeit betont, illegale Autorennen mit drastischen Strafen ...

Ausgabe des Grundgesetzes in einer Bibliothek

© über dts Nachrichtenagentur

"Ehe für alle" Rufe nach Grundgesetzänderung werden lauter

Im Streit um die sogenannte "Ehe für alle" werden die Rufe lauter, wonach das geplante Gesetz verfassungswidrig sein könnte. "Artikel 6 Grundgesetz umfasst ...

Weitere Schlagzeilen