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24.12.2009

Venezuela Präsident Hugo Chavez setzt Autoindustrie Ultimatum

Caracas – Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hat von mehreren ausländischen Fahrzeugherstellern gefordert, ihre technologischen Errungenschaften mit der lokalen Wirtschaft zu teilen. Medienberichten zufolge soll Chavez bei einer öffentlichen Ansprache den Autobauern Toyota, Ford, GM und Fiat ein Ultimatum gesetzt haben. Falls sie ihre Technologien nicht teilen wollen, „sollen sie ihre Sachen packen und das Land verlassen“, so Chavez. Bei Toyota werde man zusätzlich noch Untersuchungen einleiten, denn laut Chavez produziere das japanische Unternehmen nicht genug Fahrzeuge für den öffentlichen Transport Venezuelas. Bisher haben sich die Fahrzeugbauer nicht dazu geäußert. In Venezuela ist die Mehrzahl der primären Industrie wie Öl, Metall und Kaffee verstaatlicht.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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