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06.01.2011

Vaatz wirft Linken ungebrochene DDR-Sichtweise vor

Berlin – Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, hat das jüngste Plädoyer der Linkspartei-Vorsitzenden Gesine Lötzsch für den Kommunismus scharf kritisiert. „Wären morgen die Voraussetzungen dafür gegeben, die Linke hätte keinerlei Skrupel, wie nach 1945 die Demokratie zu nutzen, um sie erneut abzuschaffen. Notfalls mit den gleichen Mitteln wie damals, denn deren Gebrauch verteidigt man noch heute“, sagte Vaatz der „Mitteldeutschen Zeitung“.

Was Lötzsch beschreibe, „entspricht der politischen Praxis der Linken und ihrer Vorgängerparteien, der PDS und der SED. Diese Partei hat niemals mit dem Geist des Kommunismus gebrochen. Statt sich zu bemühen, den angerichteten Schaden wieder gutzumachen, tut die Linke alles, um das nach dem Scheitern der SED begonnene Aufbauwerk im wiedervereinigten Deutschland zu diskreditieren und dem Aufbauwillen der Menschen in den Arm zu fallen.“ Ziel der Linkspartei sei es, erklärte Vaatz, „wie einst die DDR auch das wiedervereinigte Deutschland durch Überforderung zu zerstören“.

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