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Wikileaks-Informant Manning bekennt sich schuldig

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28.02.2013

USA Wikileaks-Informant Manning bekennt sich schuldig

In 16 weiteren Punkten weist er die Schuld aber von sich.

Washington – Wikileaks-Informant Bradley Manning hat Medienberichten zufolge bei einer Anhörung Vorwürfe zurückgewiesen, er habe dem Feind geholfen. Zu einigen der weniger schwerwiegenden Anklagepunkten habe sich der Soldat jedoch schuldig bekannt, berichtete der US-Sender NBC am Donnerstag. So räumte er ein, Hunderttausende Geheimdokumente an die Enthüllungsplattform weitergegeben zu haben.

Die US-Regierung beschuldigt Manning, Hunderttausende vertrauliche Unterlagen an Wikileaks weitergeleitet zu haben, darunter Botschaftsdepeschen und das Video eines Kampfhubschraubereinsatzes.

Gegen Manning liegen 22 Anklagepunkte vor. Bei 16 davon bestritt er eine Schuld. Im Falle einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Der Prozess gegen Manning soll im Juni beginnen.

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