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04.01.2010

USA Verirrte Kugel tötet Vierjährigen

Washington – In der Stadt Decatur im US-Bundesstaat Georgia hat eine verirrte Gewehrkugel am Wochenende einen Vierjährigen getötet. Der Junge hatte zum Zeitpunkt des Unglücks US-Medien zufolge gemeinsam mit seinen Eltern einen Gottesdienst in einer Kirche besucht. Dabei war das Kind plötzlich blutend zu Boden gestürzt und kurz darauf verstorben. Die Ärzte hatten später eine Kugel im Kopf des Jungen festgestellt, Untersuchungen ergaben ein Einschussloch in der Decke der Kirche. Das Geschoss stammte nach Meinung der Experten offenbar von einem Sturmgewehr des Typs AK-47 und könnte aus bis zu knapp fünf Kilometern Entfernung abgefeuert worden sein. In der Region wird zur Begrüßung des neuen Jahres häufig in die Luft geschossen.

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